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Willkommen beim Bund für Umwelt und Naturschutz

Kreisgruppe Trier-Saarburg

Agenda Kino "Thank you for calling"

Am 22. März luden der BUND Trier-Saarburg zusammen mit Regisseur Klaus Scheidsteger zum Film „Thank you for calling“ ins Broadway ein. Viele Zuschauer schauten interessiert den eineinhalb-stündigen Dokumentarfilm über die Folgen der (Mobil-)Funk Nutzung, die für uns inzwischen zum Alltag geworden ist. Dabei ging er vor allem auf die Krebspatienten ein, deren Hirntumore auf die vermehrte Handynutzung zurückzuführen sind, und den Prozess gegen die Mobil-Industrie, der seit mehreren Jahren in den USA läuft.

Der anschließende Austausch zwischen Publikum und Regisseur beantwortete auch die letzten Fragen zu dem heiklen Thema. Man konnte sehen, wie sehr das Thema die Zuschauer beschäftigte. Vor allem auf die Art der Recherche und den Fortschritt in den letzten Jahren (der Film erschien erstmals 2015 in Österreich) konnte intensiv eingegangen werden.

Die Resonanz war dementsprechend gut: 35 Kino-Besucher fanden das Nachgespräch aufschlussreich, 6 waren weniger begeistert und nur 1 gefiel es gar nicht.


Weitere Infos hier.

Infos von Seiten des Bundesverbandes finden Sie hier.

Protokoll der Jahresmitgliederversammlung 2017

Jahreshauptversammlung_KG_Trier-Saarburg_2017.pdf

Hier finden Sie das Protokoll der diesjährigen Jahresvollversammlung. Unter anderem wurde nach drei Jahren wieder ein neuer geschäftsführender Vorstand gewählt. Felix Krauß und Eva-Maria Altena behielten ihre Positionen als 2. Vorstitzender und Kassenwartin. Marianne Rummel wurde als 1. Vorsitzende ersetzt durch die Regionalbeauftragte Maria Eiden-Steinhoff. Wir gratulieren zur Wahl! Den erweiterten Vorstand finden Sie unter "über uns".

Exkursionen der BUND Region Trier 2017

Auch in diesem Jahr haben wir zahlreiche Exkursionen geplant, wie z.B. das "Frühlingserwachen im Mattheiser Wald" am 23.04.2017.
Wir freuen uns sehr über Ihre Teilnahme! Unseren vollständigen Exkursionskalender finden Sie hier.

Seminar: Naturschutz gegen Rechtsextremismus

"Naturschutz ist Heimatschutz" - unter diesem Slogan versuchen Rechtsextreme, ökologische Themen für sich zu nutzen.

Deshalb veranstaltet die BUNDjugend zusammen mit dem FÖJ Rheinland-Pfalz und der Landeszentrale für Umweltaufklärung jedes Jahr das Seminar "Naturschutz gegen Rechtsextremismus", dieses Jahr in Trier!

Für weitere Infos, klicken Sie hier.

Die Pflegemaßnahmen auf den Orchideenwiesen sind abgeschlossen


Wir bedanken uns bei allen, die mitgeholfen haben.

Am Samstag, 13.Mai, bieten wir eine Führung durch das Orchideengebiet Perfeist bei Wasserliesch an, zu der alle Natur- und Orchideenfreunde herzlich eingeladen sind.






Der Arbeitskreis Heimische Orchideen hat das Bleiche- oder Weiße Waldvöglein zur Orchidee des Jahres 2017 gekürt. Diese Art wächst gerne auf kalkigem Untergrund in Vergesellschaftung mit Buchen und kann auch in den Orchideengebieten Perfeist und Haus Wehrborn regelmäßig von etwa Mai bis Juni bewundert werden.

Weitere Bilder finden Sie hier.

Gemeinsame Stellungnahme der Verbände BUND, NABU und Pollichia zum Bebauungsplan Brubacher Hof

Stellungnahme Brubacher Hof

SWR Landesschau Rheinland-Pfalz: Natur oder Neubauten?

Seit Jahren kennt die Einwohnerzahl von Trier nur eine Richtung - nach oben. Mit mehr als 115.000 Einwohnern hat die Stadt Trier Koblenz als drittgrößte Stadt von Rheinland-Pfalz abgelöst. Mehr Menschen bedeutet auch die Nachfrage nach mehr Wohnraum - doch der wird in Trier zusehends knapp.

Agenda-Kino Reihe



Das neue Agenda-Kino-Jahr hat gestartet!
Den Bericht des Auftakt-Films "Tomorrow - die Welt ist voller Lösungen" und alle weiteren Termine finden Sie hier.

Gemeinsame Stellungnahme der Naturschutzverbände BUND, NABU und Pollichia zum Flächennutzungsplan 2030

Die Naturschutzverbände BUND KG Trier-Saarburg, NABU Region Trier und Pollichia haben gemeinsam eine umfangreiche 19-seitige Stellungnahme zum Flächennutzungsplan der Stadt Trier erarbeitet. Zum Download auf den Link klicken.

Stellungnahmen FNP2030



Neues von den Wildkatzen





Wurfbox: Nur ein Ersatz für das...



...was fehlt: Höhlen in stehendem Totholz.


Bei aller Freude darüber, dass unsere Wurfbox von den Wildkatzen für die Aufzucht der Jungen angenommen wird, ist sie doch nur ein Ersatz für das, was in bewirtschafteten Wäldern heute oft fehlt: natürliche Behausungen, die für Tiere, welche den Jungen gefährlich werden könnten (wie etwa Füchse und Wildschweine), schlecht erreichbar sind, z.B. ausreichend hoch gelegene Höhlen in alten, voluminösen, stehend zerfallenden sogenannten Lebens- oder Habitatbäumen.


Praktikum beim BUND

Lust auf ein Praktikum im Umwelt- und Naturschutz?

Bei uns gibt es vielfältge Möglichkeiten, Einblick in die Arbeit eines großen Umweltverbandes zu gewinnen und zugleich eigene Ideen einzubringen und zu verwirklichen (Mehr Info's hier).



Unser "Neuzugang" im Büro. Nachdem diese Europäische Wildkatze - wie so viele Artgenossen - ein Opfer des Straßenverkehrs geworden ist, wurde "Clarence" fachgerecht präpariert und begleitet jetzt als Dauerleihgabe des Forstamts unsere Informationskampagne zur Wildkatze.
Der Straßenverkehr und die Lebensraumzuerschneidung ist eine der Hauptbedrohungen für die Wildkatze.

Bald ein Gewerbegebiet?

Seit einigen Jahren besteht eine unbefristete vertragliche Vereinbarung über die Nutzung und Pflege der Ausgleichsmaßnahme Streuobstwiese in Euren. Nach dem Flächennutzungsplan 2025 soll diese Ausgleichsfläche in eine gewerbliche Nutzung umgewidmet werden. Mit größter Verwunderung stellen wir in diesem Falle fest, wie hier mit der Naturschutz-Gesetzgebung umgegangen wird. Es ist vielfältig im Land festzustellen, dass ältere im Ausgleich eingerichtete Streuobstwiesen nicht mehr gepflegt werden und vor sich hin vegetieren. Auf dieser Fläche findet eine regelmäßige Pflege statt und auch die Struktur der Fläche erlangt mit dem älter werden der Bäume eine höhere ökologische Wertigkeit. In diesem Stadium soll die Fläche überplant werden, wobei erst mal der Ausgleich und dann noch die Umnutzung zu kompensieren wäre. Außerdem sehen wir die Aufhebung einer Ausgleichfläche als nicht gesetzeskonform an!





Gewürze - Konventioneller Anbau versus Fairer Handel

Diese Broschüre ist ein Projekt von Jana Hilliges (FÖJ 2011/12) und Esther Brojdo (FÖJ 2013/14). Hierbei werden Gewürze aus dem Weltladen (Pfützenstr.1, Trier) von Anis bis Zimt und ihre Anwendung genau beschrieben. Die Broschüre ist hier zum Download verfügbar.

Download hier (3,58 MB)

Regionaler Naturschutz lebt vom Mitmachen!

Möchten Sie auch mal aktiv werden? Zum Beispiel...

  • beim Bau eines Krötenzauns an der Sauer bei Ralingen: März - Mai
  • beim Schutz eine Erdkrötenpopulation am Markusberg: März - Mai
  • beim Monitoring einer Kreuzkrötenpopulation in der Kenner Flur: Ca. ab Mai
  • bei Pflegemaßnahmen auf den Orchideenwiesen (Oktober - Februar)
  • beim Projekt "Ein Rettungsnetz für die Wildkatze": Praktisch ganzjährig.
  • bei der Pflege eine Streuobstwiese bei Zewen: Frühjahr - Sommer - Herbst

Wir freuen uns über jede Hilfe!


Grüner Wall im Westen: Projektstelle des Landesverbandes im Büro der KG


Farne und Moose bewachsen die alten Bunkerruinen (Foto: Simone Schneider)

Entlang des ehemaligen „Westwalls“, einer zwischen 1936 und 1940 an der ehemaligen westdeutschen Reichsgrenze zwischen Kleve und Basel errichteten Befestigungslinie, existierten rund 17.000 Bunker. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die meisten Wehranlagen durch die Besatzungsmächte gesprengt und gerieten anschließend weitgehend in Vergessenheit. Im Laufe der Jahrzehnte siedelten sich hier zahlreiche gefährdete Tier- und Pflanzenarten an. Die unzerstörten und teilzerstörten Bunkeranlagen haben sich im Laufe der Jahrzehnte zu wertvollen Lebensräumen unter anderem für Wildkatze und Fledermäuse entwickelt und stellen in der dicht besiedelten und intensiv genutzten Kulturlandschaft mittlerweile wertvolle Rückzugsräume für Tiere und Pflanzen dar. Ihre besondere Bedeutung für den Naturschutz erhalten die Anlagen aufgrund ihrer bandförmigen Anordnung in der Landschaft. Der ehemalige Westwall kann so die verschiedenen Landschaftsräume als "Grüner Wall im Westen" zu einem riesigen Biotopverbund zusammenführen.





Wildkatzen-Wurfbox



Neues von den Wildkatzen: Die Wurfbox wird bewohnt!

Stand des Projektes Juni 2015 (zum vergrößern ins Bild klicken)



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