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Willkommen beim Bund für Umwelt und Naturschutz

Region Trier

Die Pflegemaßnahmen zur Bekämpfung der Wicken im NSG Perfeist sind abgeschlossen.

Wir bedanken uns bei allen, die mitgeholfen haben!

Für Ende August oder Ende September planen wir noch einen Einsatz im Orchideengebiet Gillenbachtal.

Im Oktober geht's dann weiter mit der Pflege in Perfeist und Aach.

Wenn Sie auch mal aktiv werden wollen, können Sie sich gerne jetzt schon bei uns melden unter pflege.trier@bund-rlp.de







Türkenbund


Mücken-Händelwurz



Leuchtend gelber Färber-Ginster zu beiden Seiten des Pfades in der Abendsonne.



Schachbrett


Bienen-Ragwurz

Dienstag, 9. August: Naturkunst


NaturKunst ist Kunst in und mit der Natur. Wir entdecken, probieren, bauen, träumen in der Stadtnatur - Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Für Kinder von 6-10 Jahren.

Treffpunkt: Freitreppe Kurfürstliches Palais, Palastgarten, 54290 Trier.

Dauer: 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Nehmt etwas zum Trinken und gute Laune mit.

Leitung: Annette Fehrholz. Die Teilnahme ist kostenlos, um eine Spende an den BUND wird gebeten. Anmeldung vorab erforderlich, per Email an exkursion.trier@bund-rlp.de oder telefonisch unter 0651-9972028 (A. Fehrholz).

Mittwoch, 17.August: Wasserläufer, Frosch und Co - ein Nachmittag am Biewerbach


Im und am Biewerbach leben viele Pflanzen und Tiere, die man nicht alle sofort sieht. Wir entdecken zusammen diesen besonderen Lebensraum, suchen Spuren, machen kleine Experimente und erfahren etwas darüber, wie wir den Biewerbach und andere Gewässer schützen können!

Ein Nachmittag für Kinder im Grundschulalter (gerne mit Eltern und Geschwistern). Denkt an geeignete Kleidung, Wasserschuhe oder Gummistiefel. Socken und Hose zum Wechseln und ein kleines Handtuch sind sinnvoll. Nehmt etwas zum Trinken und gute Laune mit.

Treffpunkt: Sportplatz Biewer (Nähe Mosel), 54293 Trier, Buslinien 7 & 8, Haltestelle Biewer-Süd, Fußweg zum Sportplatz über Achterweg ca. 20 Minuten.

Dauer: 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Leitung: Annette Fehrholz. Die Teilnahme ist kostenlos, um eine Spende an den BUND wird gebeten. Anmeldung vorab erforderlich, per Email an exkursion.trier@bund-rlp.de oder telefonisch unter 0651-9972028 (A. Fehrholz).

Mittwoch, 24.August: Die Biber im Wadrilltal


Geführte Familienwanderung zum Keller Steg

Wissenswertes, Spiel & Spaß zum Thema Biber für Groß und Klein gibt es bei der Ferien-Familienwanderung des BUND Trier-Saarburg im Wadrilltal zu erleben. Wir wandern eine gemütliche kleine Runde (ca. 4 km) am Keller Steg vorbei und machen dabei immer wieder Halt, um etwas zum Baumeister und Landschaftsgestalter Biber zu erfahren.

Der Weg ist auch für ungeübtere und kleinere Wanderer gut schaffbar, jedoch nicht durchgehend für Kinderwagen geeignet (teilweise unbefestigte Wege und schmale Waldpfade).

Treffpunkt: Wanderparkplatz "Keller Steg" an der K76 zwischen Reinsfeld und Grimburg. Anfahrt: Von Reinsfeld Richtung Kell auf der B407 fahren, kurz vor Kell links abbiegen auf die K76 Richtung Grimburg/Gusenburg. Der Parkplatz befindet sich dann nach ca. 2,4 km auf der K76 auf der linken Seite unmittelbar nach der Überquerung der Wadrill in einer Kurve, Koordinaten 49.632367 (Lat),  6.866531 (Lon).

Dauer: 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Bitte denken Sie an gegeignete Kleidung und Schuhwerk. Unterwegs besteht Gelegenheit für ein Picknick.

Leitung: Annette Fehrholz. Die Teilnahme ist kostenlos, um eine Spende an den BUND wird gebeten. Anmeldung vorab erforderlich, per Email an exkursion.trier@bund-rlp.de oder telefonisch unter 0651-9972028 (A. Fehrholz).

Gemeinsame Stellungnahme der Naturschutzverbände BUND, NABU und Pollichia zum Flächennutzungsplan 2030

Die Naturschutzverbände BUND KG Trier-Saarburg, NABU Region Trier und Pollichia haben gemeinsam eine umfangreiche 19-seitige Stellungnahme zum Flächennutzungsplan der Stadt Trier erarbeitet. Zum Download auf den Link klicken.



Neues von den Wildkatzen





Wurfbox: Nur ein Ersatz für das...



...was fehlt: Höhlen in stehendem Totholz.


Bei aller Freude darüber, dass unsere Wurfbox von den Wildkatzen für die Aufzucht der Jungen angenommen wird, ist sie doch nur ein Ersatz für das, was in bewirtschafteten Wäldern heute oft fehlt: natürliche Behausungen, die für Tiere, welche den Jungen gefährlich werden könnten (wie etwa Füchse und Wildschweine), schlecht erreichbar sind, z.B. ausreichend hoch gelegene Höhlen in alten, voluminösen, stehend zerfallenden sogenannten Lebens- oder Habitatbäumen.


Praktikum beim BUND

Lust auf ein Praktikum im Umwelt- und Naturschutz?

Bei uns gibt es vielfältge Möglichkeiten, Einblick in die Arbeit eines großen Umweltverbandes zu gewinnen und zugleich eigene Ideen einzubringen und zu verwirklichen (Mehr Info's hier).



Unser "Neuzugang" im Büro. Nachdem diese Europäische Wildkatze - wie so viele Artgenossen - ein Opfer des Straßenverkehrs geworden ist, wurde "Clarence" fachgerecht präpariert und begleitet jetzt als Dauerleihgabe des Forstamts unsere Informationskampagne zur Wildkatze.
Der Straßenverkehr und die Lebensraumzuerschneidung ist eine der Hauptbedrohungen für die Wildkatze.

Bald ein Gewerbegebiet?

Seit einigen Jahren besteht eine unbefristete vertragliche Vereinbarung über die Nutzung und Pflege der Ausgleichsmaßnahme Streuobstwiese in Euren. Nach dem Flächennutzungsplan 2025 soll diese Ausgleichsfläche in eine gewerbliche Nutzung umgewidmet werden. Mit größter Verwunderung stellen wir in diesem Falle fest, wie hier mit der Naturschutz-Gesetzgebung umgegangen wird. Es ist vielfältig im Land festzustellen, dass ältere im Ausgleich eingerichtete Streuobstwiesen nicht mehr gepflegt werden und vor sich hin vegetieren. Auf dieser Fläche findet eine regelmäßige Pflege statt und auch die Struktur der Fläche erlangt mit dem älter werden der Bäume eine höhere ökologische Wertigkeit. In diesem Stadium soll die Fläche überplant werden, wobei erst mal der Ausgleich und dann noch die Umnutzung zu kompensieren wäre. Außerdem sehen wir die Aufhebung einer Ausgleichfläche als nicht gesetzeskonform an!





Gewürze - Konventioneller Anbau versus Fairer Handel

Diese Broschüre ist ein Projekt von Jana Hilliges (FÖJ 2011/12) und Esther Brojdo (FÖJ 2013/14). Hierbei werden Gewürze aus dem Weltladen (Pfützenstr.1, Trier) von Anis bis Zimt und ihre Anwendung genau beschrieben. Die Broschüre ist hier zum Download verfügbar.

Download hier (3,58 MB)

Regionaler Naturschutz lebt vom Mitmachen!

Möchten Sie auch mal aktiv werden? Zum Beispiel...

  • beim Bau eines Krötenzauns an der Sauer bei Ralingen: März - Mai
  • beim Schutz eine Erdkrötenpopulation am Markusberg: März - Mai
  • beim Monitoring einer Kreuzkrötenpopulation in der Kenner Flur: Ca. ab Mai
  • bei Pflegemaßnahmen auf den Orchideenwiesen (Oktober - Februar)
  • beim Projekt "Ein Rettungsnetz für die Wildkatze": Praktisch ganzjährig.
  • bei der Pflege eine Streuobstwiese bei Zewen: Frühjahr - Sommer - Herbst

Wir freuen uns über jede Hilfe!


Grüner Wall im Westen: Projektstelle des Landesverbandes im Büro der KG


Farne und Moose bewachsen die alten Bunkerruinen (Foto: Simone Schneider)

Entlang des ehemaligen „Westwalls“, einer zwischen 1936 und 1940 an der ehemaligen westdeutschen Reichsgrenze zwischen Kleve und Basel errichteten Befestigungslinie, existierten rund 17.000 Bunker. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die meisten Wehranlagen durch die Besatzungsmächte gesprengt und gerieten anschließend weitgehend in Vergessenheit. Im Laufe der Jahrzehnte siedelten sich hier zahlreiche gefährdete Tier- und Pflanzenarten an. Die unzerstörten und teilzerstörten Bunkeranlagen haben sich im Laufe der Jahrzehnte zu wertvollen Lebensräumen unter anderem für Wildkatze und Fledermäuse entwickelt und stellen in der dicht besiedelten und intensiv genutzten Kulturlandschaft mittlerweile wertvolle Rückzugsräume für Tiere und Pflanzen dar. Ihre besondere Bedeutung für den Naturschutz erhalten die Anlagen aufgrund ihrer bandförmigen Anordnung in der Landschaft. Der ehemalige Westwall kann so die verschiedenen Landschaftsräume als "Grüner Wall im Westen" zu einem riesigen Biotopverbund zusammenführen.



Wildkatzen-Wurfbox



Neues von den Wildkatzen: Die Wurfbox wird bewohnt!

Stand des Projektes Juni 2015 (zum vergrößern ins Bild klicken)



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